Die 120 Tage von Sodom
„The final vision of a controversial filmmaker."
Salò o le 120 giornate di Sodoma
In der Republik von „Salò“, dem letzten Refugium italienischer Faschisten kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft, inszeniert eine Gruppe sadistischer Großbürger terroristische Grausamkeitsrituale: Junge Männer und Frauen werden als Lust- und Folterobjekt missbraucht und erniedrigt, schließlich in einer perversen Orgie zu Tode gequält. – Pier Paolo Pasolinis Abrechnung mit dem Faschismus.
- Regie
- Pier Paolo Pasolini
- Studio
- Les Productions Artistes Associés, PEA, United Artists
- Veröffentlichung
- 10. Januar 1976
- Einspielergebnis
- $ 1.800.000
- Altersfreigabe
- FSK 18
Besetzung & Crew
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Pier Paolo Pasolini
Regie
Pupi Avati
Drehbuch
Sergio Citti
Drehbuch
Paolo Bonacelli
als The Duke
Giorgio Cataldi
als The Bishop
Uberto Paolo Quintavalle
als The Magistrate
Aldo Valletti
als The President
Caterina Boratto
als Signora Castelli
Elsa De Giorgi
als Signora Maggi
Hélène Surgère
als Signora Vaccari
Sonia Saviange
als The Pianist
Sergio Fascetti
als Sergio
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