Ali Abbasi
2 Titel
- Bereich
- Regie
- Abteilung
- Directing
- Geboren
- 1981-01-01
- Geburtsort
- Tehran, Iran
Biografie
Ali Abbasi (persisch: علی عباسی, geboren 1981) ist ein iranisch-schwedisch-dänischer Filmemacher. Er ist bekannt für seine Filme „Shelley“ (2016), „Border“ (2018), „Holy Spider“ (2022) und „The Apprentice“ (2024). Abbasi führte auch bei den letzten beiden Episoden der ersten Staffel der Serie „The Last of Us“ Regie. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Un Certain Regard-Preis, vier Robert-Preise und ein Deutscher Filmpreis, sowie mit Nominierungen für sieben Europäische Filmpreise, einen Goya-Preis und zwei Guldbagge-Preise. Abbasi besuchte bis 2002 das Polytechnikum Teheran, bevor er nach Schweden emigrierte, um am Königlichen Technischen Institut (KTH) in Stockholm Architektur zu studieren. Nach seinem Bachelor-Abschluss 2007 schrieb er sich an der Nationalen Filmschule Dänemarks ein und schloss sein Studium 2011 mit dem Kurzfilm „M für Markus“ ab.